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Friday, May 17th 2019, 8:14am

Kreaturenlore

Morgen (Mittag oder Abend, vielleicht auch Nachts) meine lieben Leute.

Wisst ihr was ich mir immer Gedacht habe?
Spätestens seit dem verbotenen Kontinent wird klar das unser Held Inkarnationen vergangener in seinen Heer beschäftigt.

Jeder von ihnen hat bestimmt eine Geschichte und hier kommt der Punkt:
Wählt euch doch mal eine Kreatur aus und erzählt ihre Geschichte, seit kreativ und lasst unter umständen auch eine Erklärung für die Effekte mit einfließen.
Ich werde selber wenn ich Zeit habe die Geschichte von Violetta (natürlich frei erfunden) erzählen.

Die Community kann gerne über die schönste Geschichte abstimmen, ich honoriere dann den Gewinner dann.

Gruß von meiner selbst. :heart:

In Memoria Eteria Olim

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Sunday, May 19th 2019, 2:34pm

Die Geschichte des von uns bekannten Mädchen namens Violetta ist eine lange und traurige Geschichte voller Verachtung, Angst und Traurigkeit, jedoch auch von Mut und Hoffnung, aber eine Geschichte beginnt bekanntlich bevor sie beginnt.....

Jahr 137 Elyrianischer Zeitrechnung:

Der große und zerstörerische zweite Krieg der Menschen und Halbblute wurde durch den Frieden, der von Kaiser Augustus und Häuptling Löwenmähne vereinbart wurde, beendet, jedoch gab es danach immer noch auseinandersetzungen mit gruppierungen die diesen Frieden nicht Akzeptieren wollten.
Deswegen wurden sogenannte Friedenseinheiten in die jeweiligen Gebiete eingesetzt um den jeweiligen Bündnispartner zu unterstützen.
Eine Menschliche Einheit wurde in die später bekannte Region Schlummerfurche gesendet, um den Frieden zwischen den Sylvis unter der Anführerin Yumi Waldgeist und den Kriegstrupp der Blutklauen unter dem Kommando von dem Kriegslord Fenris der Schlächter zu bewahren.

AKT 1, Der Anfang nahm seinen Lauf.

Der noch junge menschliche Magier Tempest Sturmrufer wandert, begleitet von seinem Marschall Eacann der Stürmische, friedlich unter den Bäumen der Schattenbiege.

Tempest: Ach wäre doch dies Frieden doch von großer Dauer, würde dies sein, dann könnte das Land und seine Völker Wahrhaft Schönheit entfalten.
Eacann grinste Dreckig: Ja, dann könnten all die hübschen Sylvis auch in meiner Hose ihre Schönheit entfalten.
Tempest meinte Tadeln: Eacann, du sollst deinen Namen nicht immer alle Ehren machen, wir sind hier um den Frieden zu Wahren, schließlic.....

Doch was der Weise ihm mitteilen wollte wurde durch hilfeschreie vom nahen Wasserfall unterbrochen.

Eacann: Komm wir müssen dahin und zwar schnell, vielleicht ist wer in Gefahr!
Tempest: Warte Eacann es könnte...

Jedoch hörte das Eacann nicht mehr, stürmisch wie er war, lief er sofort los, sein Kampfmagier folgte ihm seufzend.

Als sie gerade durch das Dickicht brachen, sahen sie ein grausames Bild, der Fluss war rot gefärbt voller Blut von Sylvis und Werwölfe, es lagen überall Leichen von dem gerade von statten findenen Kampf und die Bäume in der Nähe brannten, angezündet durch einer unerfahrenden Flammenden Feles.

Doch was ihre Blicke noch mehr auf sich lenkten war die Truppe überlebende Sylvi, angeführt von einer Stammesheilerin, die versuchten vor Nahaul dem Schlächter, dem Bruder von Fenris, zu fliehen.

Nahaul: Kommt her kleine Häschen, ihr werdet mir als schöne Mahlzeit dienen.
Da packte Eacann seine Schwere Reiterlanze voller Zorn über den Wahnsinn der hier regierte und schrie mit aller Macht:
"Du Ungeheuer wirst nichts weniger als meinen Speer als Mahlzeit kriegen"

Nahaul, der auf einen Angriff nicht vorbereitet war, reagierte trotzdem schnell und so fochten er, der Meister der Kriegsaxt und der junge Ungestüme einen Kampf, das Echo von den Wänden schallen ließen.

Nach einen kräftigen Schlagabtausch der beiden wurde Tempest jedoch klar, das sein Marschall trotz Kampfesmut und gerechten Zorn den Kampf nicht gewinnen wird.

Als Tempest gerade versuchten wollte seinen Jungen Meister zu helfen, wurde er jedoch plötzlich von einer massiven Gestakt, die er wegen den Kampfeslärm nicht mitbekam, mit voller Wucht zur seite geschleudert und schmetterte gegen einen Felsen, wo er stöhnend zusammenbrach.

Fenris war aufgetaucht und sprintete in voller Raserei auf die Kämpfenden zu.

Fenris: BRUDER!!!, DU WIRST FÜR DEINE MISSACHTUNG MEINER BEFEHLE DEN BLUTPREIS ZAHLEN UND DAS WIRD DAS LETZTE SEIN WAS DU TUST!

Eacann sprang schnell zur Seite, er Respektierte die Formalität das Anführer der Werwölfe auch die oberste Gerichtbarkeit darstellen und man sich nicht einmischen sollte, vorallem dann nicht wenn es zwei ausgewachsene, mehr als 2,5 Meter große kriegsgestählte und im Wahn verfallene sind, um die es geht.

Während die Brüder sich im Wahn gegenseitig bekämpften, erinnerte sich Eacann plötzlich an seinen Magierfreund und schaute sich um, da lag er ja und neben ihm kniete sich gerade die Stammesheilerin hin um nach seinen Wunden zu sehen.

Eacann trat vorsichtig Näher: Wie geht es ihm, ist er schwer Verletzt?
Heilerin: Er hat sich den Arm gebrochen und ist vor schmerz Ohnmächtig geworden, er wird wohl ein paar Monate bei uns bleiben müssen, aber er wird wieder so sein wie vorher.
Ich habe aber vergessen mich für deine Hilfe zu bedanken Fremdling, mein Name ist Rhialla und ich bin die Heilerin des örtlichen Stammes der Syskari-Sylvis.
Eacann: Mein Name ist Eacann, Marschall der Friedenstruppe zur Sicherung des Friedens zwischen Menschen und Halbblute und dritter Sohn von Kaiser Augustus, den Friedensbringer und Herrscher der Menschen.
Rhialla lachte laut los, sogar so laut das sie damit den Kampf der Brüder übertönte:
Ach ihr Menschen seit immer so förmlich, ob ich mich je daran gewöhnen werde?

Plötzlich zuckten sie beide zusammen als sie ein Ohrenbetäubendes Geheul von dem Kampfplatz hörten.

Fenris: HIERMIT WURDE DER BLUTPREIS BEZAHLT, ES WIRD NIEMAND SICH MEINE BEFEHLEN WIEDERSETZEN DER ZU MEINEM STAMM GEHÖRT, NICHT MAL MEIN EIGEN FLEISCH UND BLUT!
ALLE DIE ZU MIR GEHÖREN KEHREN SOFORT ZUM LAGER ZURÜCK, ODER IHR TEILT SEIN SCHICKSAL!


Alle Werwölfe in mehreren Meilen umkreis Sprinteten sofort los, niemand, selbst die mutigsten wollte den Blutpreis bezahlen und das Schicksal von Nahaul teilen.

Währenddessen lief Fenris, die Sylvis, Feles und Menschen missachten, zurück in den Wald um vielleicht doch seine Beute zu bekommen.

Eacann, Rhialla und die restlichen überlebenden Feles und Syvlis schauten sich kurz verwirrt an, begannen jedoch schweigend die nun noch grausamere Arbeit.

Nachdem die Toten begraben wurden und die verwundeten in das Lager der Sylvi zurück geschleppt wurden, was nicht so einfach ist da diese ihre Häuser auf den Wipfeln der Schattenzykarden bauten, was sie von ihren späteren Verwandten deutlich unterschied, gab es noch ein kurzes Gespräch zwischen Eacann und Rhialla:

Eacann schaute betroffen von einer Seite zur anderen: So, hm, wie soll ich es ausdrücken....
Rhialla: So wie du es denkst.
Eacann: Es missfällt mir meinen Freund hier zu lassen, aber ich muss den König berichten was hier vorgefallen ist.
Rhialla: Es ist schon in Ordnung, dein Freund wird hier in guten Händen sein.
Eacann lachte: Das bezweifle ich nicht, vorallem wenn du dich drum kümmerst.
Rhialla lachte nur hell auf, sie wusste das der dritte Königssohn als ungestüm und vorlaut galt, jedoch auf eine kindliche Weise liebenswürdig war.

So verabschiedeten sich der Marschall und die Heilerin und während Rhialla sich um den immer noch ohnmächtigen Tempest kümmerte, brach Eacann nach Hause auf um den König zu unterrichten
.
In Memoria Eteria Olim

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